Der Sommer steht vor der Türe. Die Kleidung wird kürzer und luftiger. Die Bikinis und Badeanzüge werden ausgepackt. In Magazinen häufen sich Tipps und Tricks, wie man in 7 Tagen den perfekten ‘Beachbody’ bekommt und gleichzeitig ist das die Zeit, in der die Crash-Diäten Hochsaison haben.

Es ist die Zeit, in der viele Menschen (vor allem Frauen) mit irgendeiner Diät beginnen, um zumindest ein paar lästige Kilos loszuwerden.

Und es ist die Zeit, in der wir unsere Körper – und uns selbst – vermutlich am aller meisten bewerten:

>>  Wenn meine Oberschenkel doch nur ein bisschen schlanker wären. <<
>> Wenn mein Bauch ein bisschen dünner wäre. <<
>> Wenn meine Arme nicht so schwabbelig wären. <<
>> Wenn ich doch nur ein paar Kilo weniger hätte. <<
>> Wenn ich es nur schaffen würde, gesünder zu essen. <<

Und. Und. Und. Kommt dir etwas davon in der einen oder anderen Form bekannt vor?

Wenn es um unseren Körper geht, sind wir ziemlich gut darin, ihm Bewertungen entgegenzuwerfen. Und das beginnt meistens schon in der Früh mit dem ersten Blick in den Spiegel.

Mal ganz ehrlich. Wie viele Bewertungen hast du deinem Körper gegenüber? Was wäre, wenn du einmal einen ganzen Tag bewusst darauf achtest, wie oft du irgendetwas an deinem Körper bewertest. Du wirst wahrscheinlich bemerken, dass das ganz schön viel ist.

Und das ist ok. Kein Grund sich für seine Bewertungen zu bewerten und schlecht zu machen 🙂
Doch was wäre, wenn es auch eine andere Möglichkeit gäbe; einen liebevolleren und bewussteren Umgang mit deinem Körper, wodurch keine Diäten mehr notwendig wären und dein Leben und deine Lebensqualität einen Schwung in Richtung Leichtigkeit und Freude bekämen?

Und da kommt die INTUITIVE ERNÄHRUNG ins Spiel!

Der erste Schritt in Richtung einem guten Körpergefühl, Gesundheit und Leichtigkeit mit deinem Körper ist, dass du dir überhaupt bewusst wirst, wie sehr du deinen Körper verurteilst.

Die Sache mit Bewertungen ist nämlich die: jede Bewertung die du deinem Körper entgegenschmeisst, kreiert mehr davon. Das heißt, wenn du denkst, dass dein Bauch zu dick ist, dann liegt all dein Fokus und deine Energie auf diesem Gedanken und es ist das, was du kreierst, beziehungsweise nicht verändern kannst. (Ganz egal wie dick dein Bauch tatsächlich ist).

Vielleicht kennst du ja den Satz: „Deine Gedanken und Worte kreieren deine Realität.“

Was wäre also, wenn du beginnen würdest, mehr darauf zu achten, was du denkst und sagst und wie sehr du dich und deinen Körper bewertest.

Im zweiten Schritt, wenn du bemerkst, dass du mitten in der Bewertung bist, setzte dir ein imaginäres Stoppzeichen.
Stoppe dich in dem Moment, in dem du erkennst, dass du etwas an deinem Körper verurteilst und frage dich stattdessen: „Für was bin ich an meinem Körper dankbar?“

Wie viel liebevoller kannst du im Umgang und in Gedanken mit deinem Körper sein? Und ich frage mich, wie viel leichter, freudiger und glücklicher du dadurch sein kannst?

Im nächsten Blogartikel geht es um Dankbarkeit und wie man damit Türen und Möglichkeiten öffnen kann, ein besseres Gespür für seinen Körper zu bekommen. Aslo bleib dran, wenn du mehr über Intuitive Ernährung erfahren möchtest!

Lies auch meinen vergangenen Artikel: Was weiß dein Körper?